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In Zukunft wird es jedem Menschen möglich sein zu messen, was seiner Gesundheit gut tut und was nicht. Das ermöglicht die Methode der Kohärenzmessung. Dieses Verfahren der Regulationsdiagnostik bewertet den Ordnungs- bzw. Organisationsgrad der Kommunikation und Interaktion aller Komponenten im komplexen Organismus. Bei totaler Kohärenz (innerer Harmonie) wäre ein Mensch vollkommen gesund. Andererseits lassen sich vom Maß des inkohärenten (= gestörten bzw. sogar fehlenden) Zusammenwirkens Rückschlüsse ableiten hinsichtlich des Ursachenpotentials psychosomatischer Erkrankungen. Vergleichbar dem klassischen Fieberthermometer für akute Störungen verfolgt der Kohärenzmesser Zustandsverläufe im Bereich chronischer Erkrankungen.
Doch dienen Kohärenzmesser nicht nur zur Therapiekontrolle sondern sind auch sehr empfehlenswert für die Präventivmedizin, nicht zuletzt für jeden gesundheitsbewussten Menschen. Denn bereits vor dem Auftreten von Symptomen liefert der Kohärenzmesser wertvolle Hinweise auf das Risikopotential, chronisch zu erkranken. Die Kohärenzmessung dient der Kontrolle der körpereigenen Widerstands- und Selbstheilungskapazität zur Vermeidung oder Heilung zahlreicher chronischer Erkrankungen. |
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